Projektwoche 2018

Jahrgang 7 zwischen den Kulturen: „Kulinarische Weltreise“

Im Rahmen der interkulturellen Projektwoche des siebten Jahrgangs beschäftigten wir uns mit Essgewohnheiten und Gerichten aus aller Welt. Unter dem Motto „Kulinarische Weltreise“ betrachteten wir am ersten Tag unterschiedliche Esskulturen. Anschließend recherchierten wir Rezepte aus unseren Herkunftskulturen und gingen zusammen auf dem Markt einkaufen. Am zweiten Tag kochten wir dann türkische, kurdische, englische und deutsche Gerichte. Den Abschluss bildete am dritten Tag die Erstellung eines Kochbuches mit unseren Ergebnissen der Projektwoche.


Vom 03. bis zum 07. April2017 ging es für die vier sechsten Klassen der Gerhard-Rohlfs-Oberschule auf Klassenfahrt in den kleinen Erholungsort Hohegeiß im Harz.

 

Während der erlebnispädagogischen Klassenfahrt haben die Schülerinnen und Schüler viel Zeit im Freien verbracht und konnten die Wälder, welche direkt an die Unterkunft angrenzten, erkunden.

 

Die einzelnen Klassen haben in der Woche jeweils individuelle auf die Klasse abgestimmte Aktivitäten unternommen, die zusätzlich von zwei Pädagogen begleitet wurden. So konnten sie viele spannende, lustige und neue Dinge erleben.

 

Einige Schülerinnen und Schüler haben eine Schlucht überquert und sind auf den zweithöchsten Berg des Harzes gestiegen, andere haben ein Drei-Gänge-Menü gezaubert, Hütten im Wald gebaut und ein Museum bei Nacht erkundet und wieder andere haben eine Nacht unter freiem Himmel verbracht, die Umgebung bei langen Wanderungen erkundet und den Abend bei Stockbrot und Lagerfeuer ausklingen lassen.

 

Für die vier Klassen war die Fahrt eine gute Gelegenheit, sich neu kennenzulernen, neue Erfahrungen zu sammeln und viel Spaß miteinander zu haben.

 

Am Ende waren sich die Schüler einig, dass die fünf Tage viel zu schnell vergangen sind.


Der Girls Day am 27. April 2017 war für einige Schülerinnen der GRO ein ganz besonderer Tag, denn sie besuchten nicht nur einen Betrieb, der im MINT-Bereich zu verorten ist, sondern insgesamt drei verschiedene Betriebe. Dass sich die Schülerinnen in einer größeren Gruppe von jungen Frauen aus verschiedenen Bremer Schulen auf den Weg machten, war eine Besonderheit des Tages.

 

Sie erfuhren spannende Dinge von ortsansässigen Firmen. Manche von ihnen kannten diese gar nicht oder wussten zumindest nicht, was sich jeweils hinter den Fassaden der Unternehmen befindet.

 

Folgende Betriebe haben sie sehr offen empfangen und ihnen tolle Einblicke bei sich ermöglicht:

 

Dreiha: Seit 1926 werden dort Heizungs-, Lüftungs- und Klimageräte sowie Bauteile für lufttechnische Anlagen in Fahrzeugen, einschließlich Bedienung, Steuerung und Regelung hergestellt

 

GfM (Gesellschaft für Micronisierung mbH): Micronisiert und veredelt seit 1985 pharmazeutische Produkte. Mengenverarbeitung von wenigen Gramm bis zum Tonnenmaßstab

 

Flowserve Gestra: Besteht seit 1902 und stellt Armaturen, Industrieelektronik, wärmetechnische Apparate und Behälter her

 

 

Insgesamt haben wir an diesem Tag folgende Berufe näher kennengelernt:

 

- Mechatroniker/in

- Elektroniker/in

- Konstrukteur/in / technische/r Zeichner/in

- Industriekaufmann/frau

- Chemielaborant/in

- Maschinen- und Anlagenführer/in

- Zerspanungsmechaniker/in

- Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)

- Duales Studium: BWL, Wirtschaftsingenieur, Mechatronik (m/w)

 

 

Zu diesem Ausflug hatte die SCHULEWIRTSCHAFT und das Netzwerk der MINT-Schulen eingeladen, zu denen wir ebenfalls gehören, da das Berufswahlverhalten von Mädchen und Jungen nach wie vor von geschlechtsspezifischen Rollenverständnissen geprägt ist. Ihr Anliegen war es dazu beizutragen, dass das Interesse bei Mädchen an geschlechtsuntypischen Berufen im MINT-Bereich geweckt wird.

 

Ich denke, dass es ihnen gelungen ist!

 

Vielen Dank!

 

J. Mössner


Als Thema der Projektwoche stand theoretisch "Sexualität" auf dem Programm. Um in der Woche aber auch praktisch zu arbeiten, machte sich der 7. Jahrgang an die Aufarbeitung von sechs alten Sitzbänken für den Pausenhof.

 

1. Tag: Vorab bereiteten die Jugendlichen die Bänke zur Weiterverarbeitung vor und entfernten alte Farbschichten mit Schleifpapier. Jede Klasse durfte sich aus dem Bestand zwei Bänke zur Weitergestaltung aussuchen.

 

2. Tag: Nach dem Vorberiten der Oberflächen, wurden die Bänke auf Kunstharzbasis grundiert.

 

3. Tag: Die Bänke wurden nach eigenen Farbkonzepten der Schülerinnen und Schüler lackiert.

 

4. Tag: Die Aufarbeitung der Bänke wurde abgeschlossen. Nach Vorstellungen der Jugendlichen, wurden auf den Sitzflächen der Bänke geometrische Formen wie Kreise oder Sterne, sowie Schriftzüge aufgebracht.

 

Der Jahrgang blickt auf eine arbeitsreiche praktische Woche mit einem sehenswerten Ergebnis zurück.