Schule gegen sexuelle Gewalt

Die bundesweite Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ wurde durch den Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), Johannes-Wilhelm Rörig, im September 2016 gestartet. Alle Bundesländer haben sich zur Umsetzung der Initiative verpflichtet.

Im Land Bremen ist die Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ ein Baustein im Rahmen von Kinderschutz an Schule.

Schülervertreter*innen, Sozialarbeiterin und Sozialarbeiter (Er hat die Aufnahme gemacht- Danke), ZuP- und Schulleitung unserer Schule nahmen am 1.Fachtag teil, der vom LIS unter Beteiligung von Facheinrichtungen (siehe Logos weiter unten) veranstaltet wurde.


1.    Fachtag am 12.11.2019 im


…aus dem Flyer zur Veranstaltung: Weshalb, Wofür, Warum:

Sexuelle Gewalt ist gesellschaftliche Realität. Für Mädchen und Jungen ist Missbrauch eine schwerwiegende Erfahrung. Sie kann das Aufwachsen erheblich belasten und sich ein ganzes Leben lang auswirken. Missbrauch ist nicht an einen Ort gebunden: Insbesondere in der Familie und deren Umfeld, aber auch in Kitas, Vereinen oder Schulen – überall, wo Kinder sind, können sie sexueller Gewalt ausgesetzt sein. Die Schule ist für den Schutz vor sexueller Gewalt deshalb ein so bedeutender Ort, weil nur hier nahezu alle Kinder und Jugendlichen erreicht werden können, insbesondere auch jene, die woanders sexuellen Missbrauch erleiden. Erfolgreiche Bildung und Kinderschutz sind untrennbar miteinander verknüpft ….Sie signalisieren, dass betroffene Kinder und Jugendliche an Ihrer Schule Hilfe und ein vertrauensvolles Gegenüber finden.

 St. Vinzenz Markt für fairen Handel und soziale ...

Zum zweiten Mal veranstalten die Hildesheimer Vinzentinerinnen den St. Vinzenz Markt für fairen Handel und soziale Projekte im Mutterhaus. Die Idee, die dahintersteckt: Wer schon im Oktober Weihnachtsgeschenke kauft, hat im Advent mehr Zeit für besinnliche Momente.
Vom 25. bis 27. Oktober verwandelt sich das Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul, wieder in einen lebhaften Marktplatz. Insgesamt 25 Händler, Künstler und Vereine aus 18 Ländern – darunter Peru, Südafrika, Swasiland, Bolivien, Afghanistan, Nepal, Kenia oder Indonesien – sowie Sozialbetriebe und Schulen aus der Region bieten ein breit gefächertes Sortiment an. Unsere Schule war dabei!

Eindrücke von unseren Schülerinnen

Hey, liebe Leser und Leserinnen,
Heute berichten wir euch über unseren Aufenthalt im Hildesheimer St. Vinzenz Markt (25.10.2019 - 27.10.2019). Wir sind mit unserer Crazy-Factory-Gruppe für 3 Tage dorthin gefahren. Wir haben sehr viele und schöne Erfahrungen im Mutterhaus gesammelt. Die Schwestern haben uns alle mit Respekt und Anstand behandelt, waren sehr freundlich und wir haben uns alle sehr gut verstanden. Wir haben viele Menschen, die auch Stände hatten, kennengelernt. Was uns am meisten freut ist, dass unsere Sachen so gut angekommen sind und wir vielen Menschen damit eine Freude bereiten konnten.

Wir haben in der „Oase“ übernachtet und fanden die Unterkunft sehr toll, es hat uns an nichts gefehlt. Die Familie war sehr nett, und wir hatten sehr viel Spaß.

Die Erfahrungen, die wir gesammelt haben, helfen uns im Textil-Unterricht, weil wir jetzt wissen, was bei den Menschen gut ankommt.

Malak, Sarina, Sedha und Yasmin – Jahrgang 9


 Zum 10. Netzwerktreffen der Bremer MINT-Schulen

Zum 10.Netzwerktreffen der Bremer MINT-Schulen:

Zum 10.Netzwerktreffen der Bremer MINT-Schulen wurde mit dem Heinz-Nixdorf Museum in Paderborn ein ganz besonderer Austragungsort gewählt. Der Ort wurde bewusst ausgesucht, da das Netzwerktreffen den Schwerpunkt Informationstechnologie hatte. Unter anderem wurde beschlossen, eine textbasierte Programmiersprache für die Arbeit mit den Lego-Robotern zusätzlich zur bestehenden grafischen Programmiersprache einzuführen. Dazu wird bei uns an der Gerhard-Rohlfs-Oberschule im Frühjahr 2020 eine Fortbildung für alle MINT-Schulen stattfinden.
Außerdem gab es eine Arbeitsphase zu einem geplanten bundesweiten Medienkonzept und eine Vorstellung zur Hardware einer mobilen, günstigen, aus dem Netzwerk entwickelten, Wetterstation. Das Museum trug mit seinen Ausstellungen zu einem gelungenen, intensiven Arbeits- und Ideenaustausch bei.


 Klassenfahrt des 8. Jahrgangs

Klassenfahrt 2019:

Der 8. Jahrgang der Gerhard-Rohlfs-Oberschule war wieder gemeinsam unterwegs. Diesmal ging es auf die Insel. Das Wetter spielte mit. Bei strahlendem Sonnenschein erreichten wir den Hafen von Wangerooge.

 



 Projektwoche von Jahrgang 5

Projektwoche:

Der Jahrgang 5 beschäftigte sich auf vielfältige Weise mit den Themen Gesunde Ernährung und Bewegung.

Wie und wo die Profifußballer sich bewegen, konnten wir auf unserem Ausflug in das Weserstadion beobachten. Einige Klassen hatten sogar das große Glück, die Spieler von Werder auf ihrem Weg zum Training anzutreffen und beim Torwarttraining zuzusehen. In der Woche bauten wir immer wieder kleine Bewegungspausen und verschiedene Übungen zu Atemtechniken ein, die unseren Kreislauf in Schwung brachten und manche Muskeln sogar zum Glühen.


 Projektwoche von Jahrgang 6

"Sonnensystem und Sterne"

In der Projektwoche „Sonnensystem und Sterne“ haben unsere 6. Klassen Plakate über die Planeten erstellt, das Weltall gemalt, eine Sternenkarte und ein Sonne-Erde-Mond-Modell gebastelt und sich sportlich betätigt. Jeden Tag wartete etwas Neues auf den 6. Jahrgang. Uns war es wichtig, dass alle mit Spaß, Freude und auf kreativer Art und Weise etwas über das Weltall lernen.


 Austausch mit Madrid

Bericht von einer Spanisch Lehrerin:

„Hallo, hier sind Kai, Leo, Daniel und Mauricio, wir finden es gut, dass es einen Raum gibt, indem man Tischtennis und Tischkicker spielen kann und dass es einen Fußballplatz zum Spielen gibt. Gut finden wir auch, dass es ein Schwimmbad gibt, aber es ist doof, dass man dort eine Badekappe tragen muss“. Leo, Daniel und Mauricio waren in Spanien: „Los calvitos“ (die Glatzköpfe), als sie von mir im Unterricht gehört haben, dass in allen Hallenbäder in Spanien eine Badekappe Pflicht ist, sind sie bei der Abreise am Hauptbahnhof fast ohne Haaren erschienen. Diesen Spitznamen haben sich selbst gegeben und die ganze Woche behalten. Allerdings hat diese Aktion nicht geholfen, weil der Bademeister in Madrid keine Ausnahme gemacht hat. Die Jungs mussten sich damit abfinden und es war sehr lustig in Schwimmbad. Diese Kleinigkeiten, wie zum Beispiel unser Verhalten in einer Sportanlage ist, hat dort ein konstantes interkulturelles Lernen entwickelt. In der Woche danach in der Schule wurde mir außerdem bewusst, dass die Angst vor dem Sprechen in Spanien gelassen wurde und die Schüler sich endlich trauen, Sätze zu bilden. Aber schauen wir mal, wie unsere Woche war: 


 Projektwoche 2018

Jahrgang 7 zwischen den Kulturen: „Kulinarische Weltreise“

Im Rahmen der interkulturellen Projektwoche des siebten Jahrgangs beschäftigten wir uns mit Essgewohnheiten und Gerichten aus aller Welt. Unter dem Motto „Kulinarische Weltreise“ betrachteten wir am ersten Tag unterschiedliche Esskulturen. Anschließend recherchierten wir Rezepte aus unseren Herkunftskulturen und gingen zusammen auf dem Markt einkaufen. Am zweiten Tag kochten wir dann türkische, kurdische, englische und deutsche Gerichte. Den Abschluss bildete am dritten Tag die Erstellung eines Kochbuches mit unseren Ergebnissen der Projektwoche.


 Klassenfahrt des 6. Jahrgangs 2017

Vom 03. bis zum 07. April2017 ging es für die vier sechsten Klassen der Gerhard-Rohlfs-Oberschule auf Klassenfahrt in den kleinen Erholungsort Hohegeiß im Harz.

 

Während der erlebnispädagogischen Klassenfahrt haben die Schülerinnen und Schüler viel Zeit im Freien verbracht und konnten die Wälder, welche direkt an die Unterkunft angrenzten, erkunden.

 

Die einzelnen Klassen haben in der Woche jeweils individuelle auf die Klasse abgestimmte Aktivitäten unternommen, die zusätzlich von zwei Pädagogen begleitet wurden. So konnten sie viele spannende, lustige und neue Dinge erleben.

 

Einige Schülerinnen und Schüler haben eine Schlucht überquert und sind auf den zweithöchsten Berg des Harzes gestiegen, andere haben ein Drei-Gänge-Menü gezaubert, Hütten im Wald gebaut und ein Museum bei Nacht erkundet und wieder andere haben eine Nacht unter freiem Himmel verbracht, die Umgebung bei langen Wanderungen erkundet und den Abend bei Stockbrot und Lagerfeuer ausklingen lassen.

 

Für die vier Klassen war die Fahrt eine gute Gelegenheit, sich neu kennenzulernen, neue Erfahrungen zu sammeln und viel Spaß miteinander zu haben.

 

Am Ende waren sich die Schüler einig, dass die fünf Tage viel zu schnell vergangen sind.


 Girlsday 2017

Der Girls Day am 27. April 2017 war für einige Schülerinnen der GRO ein ganz besonderer Tag, denn sie besuchten nicht nur einen Betrieb, der im MINT-Bereich zu verorten ist, sondern insgesamt drei verschiedene Betriebe. Dass sich die Schülerinnen in einer größeren Gruppe von jungen Frauen aus verschiedenen Bremer Schulen auf den Weg machten, war eine Besonderheit des Tages.

 

Sie erfuhren spannende Dinge von ortsansässigen Firmen. Manche von ihnen kannten diese gar nicht oder wussten zumindest nicht, was sich jeweils hinter den Fassaden der Unternehmen befindet.

 

Folgende Betriebe haben sie sehr offen empfangen und ihnen tolle Einblicke bei sich ermöglicht:

 

Dreiha: Seit 1926 werden dort Heizungs-, Lüftungs- und Klimageräte sowie Bauteile für lufttechnische Anlagen in Fahrzeugen, einschließlich Bedienung, Steuerung und Regelung hergestellt

 

GfM (Gesellschaft für Micronisierung mbH): Micronisiert und veredelt seit 1985 pharmazeutische Produkte. Mengenverarbeitung von wenigen Gramm bis zum Tonnenmaßstab

 

Flowserve Gestra: Besteht seit 1902 und stellt Armaturen, Industrieelektronik, wärmetechnische Apparate und Behälter her

 

 

Insgesamt haben wir an diesem Tag folgende Berufe näher kennengelernt:

 

- Mechatroniker/in

- Elektroniker/in

- Konstrukteur/in / technische/r Zeichner/in

- Industriekaufmann/frau

- Chemielaborant/in

- Maschinen- und Anlagenführer/in

- Zerspanungsmechaniker/in

- Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)

- Duales Studium: BWL, Wirtschaftsingenieur, Mechatronik (m/w)

 

 

Zu diesem Ausflug hatte die SCHULEWIRTSCHAFT und das Netzwerk der MINT-Schulen eingeladen, zu denen wir ebenfalls gehören, da das Berufswahlverhalten von Mädchen und Jungen nach wie vor von geschlechtsspezifischen Rollenverständnissen geprägt ist. Ihr Anliegen war es dazu beizutragen, dass das Interesse bei Mädchen an geschlechtsuntypischen Berufen im MINT-Bereich geweckt wird.

 

Ich denke, dass es ihnen gelungen ist!

 

Vielen Dank!

 

J. Mössner


 Projektwoche im 7. Jahrgang (3. - 6. April 2017)

Als Thema der Projektwoche stand theoretisch "Sexualität" auf dem Programm. Um in der Woche aber auch praktisch zu arbeiten, machte sich der 7. Jahrgang an die Aufarbeitung von sechs alten Sitzbänken für den Pausenhof.

 

1. Tag: Vorab bereiteten die Jugendlichen die Bänke zur Weiterverarbeitung vor und entfernten alte Farbschichten mit Schleifpapier. Jede Klasse durfte sich aus dem Bestand zwei Bänke zur Weitergestaltung aussuchen.

 

2. Tag: Nach dem Vorberiten der Oberflächen, wurden die Bänke auf Kunstharzbasis grundiert.

 

3. Tag: Die Bänke wurden nach eigenen Farbkonzepten der Schülerinnen und Schüler lackiert.

 

4. Tag: Die Aufarbeitung der Bänke wurde abgeschlossen. Nach Vorstellungen der Jugendlichen, wurden auf den Sitzflächen der Bänke geometrische Formen wie Kreise oder Sterne, sowie Schriftzüge aufgebracht.

 

Der Jahrgang blickt auf eine arbeitsreiche praktische Woche mit einem sehenswerten Ergebnis zurück.